smartHER – the women’s sportcast

Swiss Olympic lanciert die Podcastserie «smartHER – the women’s sportcast», um Expert*innen zu leistungsrelevanten Themen in Bezug auf Frauen im Spitzensport zu Wort kommen zu lassen. Die Gespräche werden von Jeannine Borer, Journalistin und ehemalige Leichtathletin, geführt. Alle Folgen sind auf Spotify und Apple Podcast in der Originalsprache verfügbar.

Gender Data Gap: die «unsichtbaren» Sportlerinnen in der Forschung - Dr. Karolin Heckemeyer

Unsere Welt ist meist von Männern in Daten erfasst, Studien werden grösstenteils von Männern an Männern durchgeführt. Die Rede ist von einem Gender Data Gap – einer Wissenslücke zwischen den Geschlechtern. Die Sportsoziologin und Geschlechterforscherin Dr. Karolin Heckemeyer, die zu geschlechtlicher Vielfalt und Diversität forscht, erklärt, was genau der Gender Data Gap ist, wo er im Alltag und im Sport auftritt.

Der Körper der Frauen im Sport - Dr.med. Sibylle Matter

Wie funktioniert der Körper der Frauen im Sport? Dr. med. Sibylle Matter, Olympionikin und Chief Medical Officer bei Swiss Triathlon zeigt in dieser Folge auf, was es bedeutet eine Frau in Bewegung zu sein. Der Fokus des Gesprächs liegt auf der Vergleichbarkeit der Leistungen von Frau und Mann und damit den Themen Herzgrösse, maximale Sauerstoffaufnahme, Stoffwechsel und deren Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit.

Der Menstruationszyklus – enttabuisiert und entmystifiziert Dr. Emma Ross

Wie beeinflussen Hormone die sportliche Leistung? In dieser Folge von «smartHER – the women’s sportcast» geht Dr. Emma Ross auf den weiblichen Zyklus und dessen unterschiedliche Phasen ein. Ausserdem thematisiert wir den Umgang mit zyklusbedingten Symptomen und den Einfluss der weiblichen Hormone auf die sportliche Leistung.

Gendergerechte Trainingsplanung - Adrian Rothenbühler

Adrian Rothenbühler, Trainer des Jahres 2019, spricht im Podcast über allgemein gültige aber auch frauenspezifische Grundsätze in der Trainingsplanung. Die physiologischen Voraussetzungen der Athletinnen bilden dabei die Grundlage der Trainingsplanung und diese geben die Möglichkeiten der Reizsetzung vor. Bei der Trainingsplanung für Frauen müssen dabei auch physiologische Voraussetzungen wie der Hormonstatus oder die Persönlichkeitsstruktur beachtet werden..