Das Internationale Olympische Komitee (IOC) führt mit der Schweiz einen privilegierten Dialog für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 (OPWS). Dieses Vorgehen ermöglicht es der Schweiz, bis Ende 2027 ohne Konkurrenz ein Dossier für die Durchführung der Wettkämpfe auszuarbeiten. Erfüllt das Dossier die Anforderungen des IOC in Bezug auf das Austragungs- und Finanzierungskonzept sowie die Vermächtnis- und Nachhaltigkeitsziele, erfolgt der Zuschlag an die Schweiz. Inzwischen hat der von Swiss Olympic beauftragte «Verein Olympische und Paralympische Winterspiele Schweiz 2038» beim Bundesamt für Sport BASPO ein Gesuch um Unterstützung eingereicht.
Swiss Olympic begrüsst diesen Entscheid des Bundesrats sehr. Er zeigt, dass die Landesregierung den grossen Wert erkennt, den die Durchführung von Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2038 der Schweiz - über den Sport hinaus - bringt. Bereits am 12. Januar 2026 hatte der «Verein Olympische und Paralympische Winterspiele Schweiz 2038» zusammen mit Swiss-Olympic-Präsidentin Ruth Metzler-Arnold das Projekt und den Stand der Arbeiten im Rahmen einer Medienkonferenz vertieft vorgestellt. Dabei wurde auch über die möglichen Austragungsorte informiert und über die Finanzierung und den Ablauf des politischen Prozesses orientiert. (Newsmeldung).