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November 2023: Célia Dupré (links) neben Roger Federer beim «Olympia-Treff» von Swiss Olympic vor Paris 2024. (Bild: Keystone-SDA)
16. Juli 2026

«Wenn ich Olympionikin bin, bin ich nie mehr traurig»

Seit 2022 pendelt die Genferin Célia Dupré zwischen ihrem Studium in Stanford, ihrem Rudertraining und den Wettkämpfen mit dem Schweizer Ruderteam. Hier erzählt sie uns von ihrem mehr als ausgefüllten Alltag an einer der renommiertesten Universitäten der Welt, von ihren Selbstzweifeln nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris und von ihren Hoffnungen im Hinblick auf die Spiele 2028 in Los Angeles, ganz in der Nähe von ....Stanford.

«Anfang 2026, Winterquartal an der Universität Stanford in den Vereinigten Staaten. 5.20 Uhr: Der Wecker läutet. Wie so oft habe ich nicht genug geschlafen, aber ich stehe trotzdem auf, um meine erste Trainingseinheit zu absolvieren. Ich bin im dritten von vier Jahren meines Bachelorstudiums in Humanbiologie und gehöre ausserdem dem Ruderteam der Universität Stanford an. Mein weiterer Tagesverlauf wird in etwa so aussehen:

Sieht so meine typische Woche in Stanford aus? Ja, aber das ist bei Weitem nicht alles. Zusätzlich absolviere ich nämlich dienstags und donnerstags von 18.00 bis 20.30 Uhr einen Lehrgang zum «Emergency Medical Technician» (EMT). Den Beruf gibt es in der Schweiz in dieser Form gar nicht; er liegt irgendwo zwischen Ärzt*in und Rettungssanitäter*in. Zusammengefasst kann man uns anrufen und wir transportieren Menschen und retten Leben. Als ich vor Kurzem diese Welt entdeckt habe, wollte ich sofort dazugehören.

Neben dem Lehrgang kommen zwei Praktika und ein persönliches Projekt hinzu. Im Rahmen meines ersten Praktikums arbeite ich für Voice in Sport, eine Community die den Stimmen von Athletinnen Gehör verschaffen möchte. Ich nehme Kontakt zu vielen Sportlerinnen auf und interviewe sie für einen Podcast. Das ist echt cool. Mein zweites Praktikum absolviere ich bei einem Unternehmen, das von ehemaligen Ärzt*innen und Physiotherapeut*innen der Olympiateams gegründet wurde. Sie helfen Menschen – die über die entsprechenden Mittel verfügen –, ihre Lebensqualität während ihres gesamten Lebenswegs zu verbessern, wobei der Schwerpunkt auf Langlebigkeit liegt. Ich führe mit ihnen eine ganze Reihe von körperlichen und kognitiven Tests durch, und unterziehe mich diesen Tests auch selbst. Schliesslich versuche ich im Rahmen meines persönlichen Projekts, die Auswirkungen des Jetlags zu verstehen und ein Protokoll für Personen zu erstellen, die regelmässig reisen.

“Am Ende der Woche bin ich völlig ausgelaugt. Ich kann einfach nicht mehr und weine vor Erschöpfung. ”

20 Stunden Training pro Woche, meine Kurse, mein EMT-Lehrgang, meine Praktika, mein Projekt. Auch wenn ich mich selbst dafür entschieden habe, ist das ganz schön viel. Am Ende der Woche bin ich völlig ausgelaugt. Ich kann einfach nicht mehr und weine vor Erschöpfung. Da wir auf dem Campus lernen, trainieren, essen und schlafen, habe ich das Gefühl, nie wirklich eine Pause zu haben. Alle sind ständig voll drin. Da gerät man sehr schnell in einen Teufelskreis: Man denkt, man müsse weitermachen, weil alle anderen es auch tun. Man stresst sich immer mehr und irgendwann hört dieser Stress gar nicht mehr auf.

Mai 2026: Célia Dupré (untere Reihe, 5. von rechts) und das gesamte Frauen-Ruderteam der Universität Stanford. (Bild: Stanford University)

Kein Übermensch, aber eine gute Teamkameradin

Ihr fragt euch wahrscheinlich, warum ich mir so ein Programm antue ...? Gehen wir also noch einmal zurück. Nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris wurde mir bewusst, dass mein Lebenslauf überhaupt nicht widerspiegelte, wer ich wirklich war. Und das machte mir Angst. Mein Lebenslauf enthielt nur die sportlichen Erfolge – nichts weiter. Das war auch der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich mehr bin als nur eine Sportlerin: Ich bin sehr neugierig, ich arbeite unglaublich hart, und wenn man mir ein Projekt anvertraut, gebe ich alles. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, neben meinem Studium und dem Rudern so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln. Diese Praktika waren sehr interessant und ich konnte wertvolle Kontakte knüpfen. Auch wenn ich das Tempo im Jahr 2026–2027 gern etwas drosseln würde, glaube ich kaum, dass mir das gelingen wird. Da ich im medizinischen Bereich einsteigen möchte, muss ich möglichst viele Stunden im Spital absolvieren…

“Wenn ich erst Olympionikin bin, werde ich nicht mehr traurig sein. Ich werde mich wie ein Übermensch fühlen und alle werden mit mir befreundet sein wollen. ”

Doch das war nicht die einzige Erkenntnis, die ich rund um meine ersten Olympischen Spiele gewonnen habe. Nach Paris 2024 habe ich eine schwierige Zeit durchgemacht. Nachdem ich mein grosses Lebensziel – die Teilnahme an den Olympischen Spielen – erreicht hatte, begann ich, vieles zu hinterfragen. Schliesslich erkannte ich, dass meine Beziehung zum Sport nicht gesund war: Mein ganzes Leben lang war der Sport für mich wie ein zweites Standbein, das mir Halt gab. Ich konnte einfach nicht ohne den Sport leben, denn ich nutzte ihn immer wieder, um Antworten zu finden und bestimmte Ziele in meinem Leben zu erreichen. Während meiner Kindheit bin ich zum Beispiel 14 Mal umgezogen. Das war schwierig und ich bin kaum zur Schule gegangen; meine Eltern haben mich zu Hause unterrichtet. Ich hatte also nie wirkliche Freund*innen und dachte mir: Ich werde mir durch den Sport welche suchen. Dann hatte ich mir das Ziel Olympia gesetzt. Damals dachte ich: Wenn ich erst Olympionikin bin, werde ich nicht mehr traurig sein. Ich werde mich wie ein Übermensch fühlen und alle werden mit mir befreundet sein wollen.

«Mit dem Wingsuit zu fliegen, ist das Nächste, was wir Menschen dem Fliegen eines Vogels jemals kommen werden» (Bild: zvg).

Olympische Spiele 2024: Fabienne Schweizer, Célia Dupré, Pascale Walker und Lisa Lötscher (von links nach rechts) in Aktion. (Bild: Keystone-SDA)

Doch diese Wunschvorstellung zerplatzte, als ich die Kehrseite dieser Welt entdeckte. Ich wurde nicht übermenschlich, nur weil ich Olympionikin geworden bin. Kein Olympionike ist ein Übermensch, nicht einmal der «GOAT» («Greatest Of All Time», der/die Grösste aller Zeiten) Roger Federer, den ich einige Monate vor den Spielen kennenlernen durfte.

“Der Sport ermöglicht es uns, unser innerstes Selbst zu entdecken, bietet aber nicht alle Lösungen.”

In Paris war ich zittrig wie immer, ich hatte Magenprobleme wie vor jedem grossen Wettkampf, und das Wasser war auch nicht besser als anderswo – und nicht aus Gold. Mir wurde also endlich klar, dass ich beim Rudern nicht fündig werden würde. Der Sport ermöglicht es uns, unser innerstes Selbst zu entdecken, bietet aber nicht alle Lösungen.

“Mir gefiel es nicht, dass die Leute offenbar annahmen, man sei als Olympionikin oder Olympionike anderen Menschen überlegen.”

Kurz nach den Olympischen Spielen bin ich allein auf Reisen gegangen und habe irgendwann begonnen, den Menschen ausgerechnet das zu verbergen, wovon ich mein ganzes Leben geträumt hatte: meine Teilnahme an den Olympischen Spielen. Denn wenn jemand zu mir sagte: «Oh wow, du bist Olympionikin? Dann kannst du diese Flasche bestimmt mit deinen blossen Händen öffnen!», dachte ich immer nur: «Und warum sollte ich das können?» Mir gefiel es nicht, dass die Leute offenbar annahmen, man sei als Olympionikin oder Olympionike anderen Menschen überlegen. Was uns von anderen unterscheidet, ist einfach nur, dass wir viel trainiert haben. Mehr nicht. Klar, vielleicht schaffe ich es mental, über meine Grenzen hinauszugehen. Das ändert jedoch nichts daran, dass ich – wie alle anderen auch – den Wunsch habe, Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Deshalb denke ich nun in erster Linie darüber nach, welchen Einfluss ich auf mein Umfeld haben kann. Ich versuche vor allem, eine gute Teamkameradin zu sein.

Gygi wird regelmässig für Vorträge an Events gebucht und spricht über den Traum vom menschlichen Flug (Bild: zvg)

Juni 2026: Lisa Lötscher, Flavia Lötscher, Célia Dupré und Nina Wettstein (von links nach rechts) am Ufer des Rotsees in Luzern: «Jetzt versuche ich vor allem, eine gute Teamkameradin zu sein.» (Bild: Keystone-SDA)

Wie eine Weltmeisterschaft

Aber kehren wir zurück nach Stanford. Es ist fast schon ironisch: Als meine Eltern beschlossen, von den USA in die Schweiz zu ziehen, geschah dies vor allem wegen meiner Schulbildung, um meine Schullaufbahn zu fördern. Ein paar Jahre später landete ich schliesslich an einer Universität… in den USA. Wie bereits erwähnt, haben mich meine Eltern viele Jahre lang zu Hause unterrichtet, sodass ich mit dem amerikanischen System überhaupt nicht vertraut war. Als ich also etwa 17 Jahre alt war und verschiedene Universitäten auf mich zukamen, wurde mir klar: Für die Amerikanerinnen und Amerikaner ist das Universitätsstudium extrem wichtig. Man muss Geld beiseitelegen und in eine renommierte akademische Institution investieren, um eine eindrucksvolle Bewerbung zusammenzustellen.

Ich für meinen Teil hatte riesiges Glück. Denn in Amerika liefern sich die besten Universitäten einen Wettstreit darum, Spitzensportler*innen für sich zu gewinnen. Ich habe mehrere Angebote erhalten und mich für Stanford entschieden. Die Universität bezahlt mir alles: mein Studium, meine Unterkunft und meine Verpflegung. In der Regel werden solche Stipendien unter vier Personen aufgeteilt, und genauso habe auch ich angefangen. Doch am Ende meines ersten Jahres hatte ich mich so stark weiterentwickelt, dass sie beschlossen, mich vollständig zu unterstützen.

Was den Sport angeht, so habe ich zu Beginn meiner Zeit in Stanford auch nicht verstanden, was es bedeutet, die nationale Hochschulmeisterschaft zu gewinnen. Normalerweise fängt man nicht im ersten Boot des Teams an, aber ich gehörte bereits zu den Besten, und alle sagten mir immer wieder: «Wir müssen unbedingt gewinnen!» Drei Jahre in Folge hatte Stanford punktgleich mit einer anderen Universität abgeschlossen, aufgrund des Ergebnisses des Achters war der Titel jedoch jedes Mal an das andere Team gegangen. In meinem ersten Jahr haben wir diesen Titel endlich gewonnen, und da wurde mir erst richtig bewusst, wie grossartig das war und wie viel Arbeit dahintersteckte.

“Um einen Eindruck vom Niveau der „National Collegiate Athletic Association“ (NCAA) zu geben: In diesem Jahr wurden dort mehrere Weltrekorde gebrochen.”

Um einen Eindruck vom Niveau der „National Collegiate Athletic Association“ (NCAA) zu geben: In diesem Jahr wurden dort mehrere Weltrekorde gebrochen. Das Niveau ist extrem hoch, es sind viele Olympionik*innen dabei. Übrigens glaube ich, dass es mein gesamtes Stanford-Team in das Schweizer Ruderteam schaffen würde. Das ist total verrückt, ich habe noch nie so viele Frauen gesehen, die so hart arbeiten. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Das NCAA-Ruder-Finale zieht wahrscheinlich genauso viele Zuschauer*innen an wie eine Weltmeisterschaft. Und wenn man den Titel gewinnt, erhalten alle Athlet*innen einen Ring. Der ist wirklich riesig. Den Ring für den Titel 2025 haben wir dieses Jahr bei einem Basketballspiel von Stanford überreicht bekommen. Das war ein toller Moment: Wir haben jede Menge Fotos gemacht und den Ring allen gezeigt. Es war gewissermassen unser grosser Moment vor der ganzen Universität.

April 2026: Célia Dupré und ihre Teamkameradinnen erhalten ihre Ringe als NCAA-Meisterinnen im Rudern. (Bild: zvg)

Ganz allgemein ist die amerikanische Kultur rund um den Sport aufgebautBestimmte Veranstaltungen wie der Super Bowl im American Football sind so beliebt, dass sie fast schon zu Feiertagen geworden sind. Aber wie überall sonst gehört Rudern in den Vereinigten Staaten nicht zu den am stärksten geförderten Sportarten. Der Grossteil der Gelder fliesst in Basketball, Football, Baseball usw. Dennoch ist die Förderung des Sports auf universitärer Ebene aussergewöhnlich. In Stanford haben wir jederzeit Zugang zu Mentaltrainer*innen, Physiotherapeut*innen und Ernährungsberater*innen. Es handelt sich um ein professionelles Team, das in Stanford ausgebildet wurde: die Besten der Besten.

Das wird der Wahnsinn!

In genau zwei Jahren finden die Olympischen Sommerspiele 2028 in Kalifornien in Los Angeles statt – ganz in der Nähe von Stanford. Um ehrlich zu sein, ist mir der Austragungsort nicht besonders wichtig, und ich finde es sehr schade, dass die Distanzen im Rudern von 2000 auf 1500 Meter verkürzt wurden. Ich weiss, dass diese Anpassung auf die Gegebenheiten am Austragungsort in Long Beach zurückzuführen ist, aber als Athletin stört mich das, weil es nicht mehr dem Ausdauersport entspricht, den wir kennen.

“LA ist eine sehr dynamische, junge und sportbegeisterte Stadt und dort leben so viele Menschen. Ich glaube, das wird der Wahnsinn! ”

Ich war aber schon einmal in Los Angeles und bin wirklich sehr gespannt, wie das werden wird. «LA» ist eine sehr dynamische, junge und sportbegeisterte Stadt und dort leben so viele Menschen. Ich glaube, das wird der Wahnsinn! Ausserdem lieben die Amerikaner*innen grosse Shows, das wird also bestimmt etwas ganz Besonderes: Ich freue mich schon riesig darauf!

«Den Tag in den Bergen weit weg vom Lärm des Alltags verbringen, das liebe ich.» (Bild: zvg).

Olympische Spiele 2024: Fabienne Schweizer, Célia Dupré, Pascale Walker und Lisa Lötscher (von links nach rechts) belegen den vierten Platz und verpassen die Bronzemedaille nur um 42 Hundertstelsekunden: Die Enttäuschung ist riesig. (Bild: Keystone-SDA)

Aus persönlicher Sicht möchte ich natürlich nicht noch einmal dieselbe Enttäuschung erleben wie in Paris, als wir Vierte wurden. Eine Medaille ist nach wie vor mein Ziel – eigentlich sogar noch mehr als 2024, da ich nun weiss, was mich erwartet, ich besser vorbereitet bin und mir nun mehr Mittel zur Verfügung stehen. Aber wie bereits erwähnt, hat sich meine Einstellung zum Sport inzwischen geändert, und das Ergebnis ist bei Weitem nicht das Einzige, was mir wichtig ist.

Um mir mein Ticket für Paris 2024 zu sichern, habe ich mir in Stanford ein Jahr Auszeit genommen und mich voll und ganz auf das Rudern konzentriert. Vielleicht habt ihr es ja in den Medien gelesen: Die Methoden unseres damaligen Trainers waren extrem hart. Mit unmenschlich vielen Trainingsstunden – ich war nur noch wie ein Zombie unterwegs, wie eine Maschine, der man sagte, was sie zu tun hatte. Ich hatte keine Freude mehr am Sport, und auch unser Teamgeist hat darunter stark gelitten. Das will ich nicht noch einmal erleben – denn dafür rudere ich nicht.

“Die Freude, den «Flow» zu finden und ihn mit den anderen im Boot zu teilen, ist etwas Aussergewöhnliches, etwas Unglaubliches.”

Ich rudere, weil ich gern unter Menschen bin, und es gibt keinen besseren Sport, um eine Verbindung mit anderen aufzubauen. Die Freude, den «Flow» zu finden und ihn mit den anderen im Boot zu teilen, ist etwas Aussergewöhnliches, etwas Unglaubliches. Ich weiss nicht, ob man von einer sinnlichen Dimension sprechen kann, aber auf jeden Fall von einer spirituellen – vielleicht sogar von einer Mischung aus beidem. Es dauert sehr lange, bis man diesen Zustand erreicht – aber wenn man ihn einmal erreicht hat, möchte man immer mehr davon.»

Jenna Gygi wird mit ihrem Team (Jarno Cordia links & René Terstegen rechts) 2021 in Sibirien Wingsuit-Weltmeisterin in der Disziplin Akrobatik (Bild: zvg).

September 2025: Nach einer schwierigen Woche können sich Célia Dupré und Raphaël Ahumada freuen: Sie haben die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Shanghai gewonnen. (Bild: Keystone-SDA)

Célia Dupré wurde 2001 in den Vereinigten Staaten als Tochter einer amerikanischen Mutter und eines französischen Vaters geboren. In ihrer Kindheit zog sie mit ihrer Familie vierzehn Mal zwischen den Vereinigten Staaten, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz um. Einen grossen Teil ihrer Schulzeit wurde sie von ihren Eltern zu Hause unterrichtet, bevor sich die Familie 2014 in Genf niederliess und Célia in das Schweizer Bildungs- und Sportsystem einstieg.

Im Rudern gewann Célia Dupré unter anderem eine WM-Bronzemedaille im Mixed-Doppelzweier mit Raphaël Ahumada, drei Weltcup-Medaillen sowie zwei Titel bei den amerikanischen Hochschulmeisterschaften (NCAA). Bei ihren ersten Olympischen Spielen 2024 in Paris belegte Célia Dupré im Frauen-Doppelvierer mit Lisa Lötscher, Fabienne Schweizer und Pascale Walker den vierten Platz; das Schweizer Quartett verpasste die Bronzemedaille nur um 42 Hundertstelsekunden.

1995: Die 5-jährige Jenna träumt vom Fliegen (Bild: zvg).

(Foto: zur Verfügung gestellt)

Aufgezeichnet von Fabio Gramegna, Medienteam von Swiss Olympic