«Wenn ich mit dem Frauen-Nationalteam in Sambia bin, wohne ich im Hotel. Von dort aus geht’s dann jeweils zu den Trainingsplätzen – zumindest meistens. Es kam nämlich auch schon mal vor, dass wir am Strassenrand auf den Bus warteten, der uns eigentlich abholen sollte. Und der dann einfach nicht auftaucht. Da mussten wir spontan umplanen und manchmal fällt das Training eben aus. Ein eigenes nationales Trainingszentrum haben wir nicht, deshalb trainieren wir auf ganz unterschiedlichen Plätzen: mal auf Kunstrasen, mal auf Sand. Das gehört einfach dazu. Solche Dinge kann man nicht ändern – man muss sie nehmen, wie sie kommen, und das Beste daraus machen.»
Jetzt die ganze Geschichte in unserem Blog «Ungefiltert – Geschichten aus dem Schweizer Sport» lesen.
Die Trainerin, die gar keine sein wollte
Was in ihrer Kindheit auf einem Pausenhof im thurgauischen Horn begann, hat sie bis an die Seitenlinien Afrikas geführt: Nora Häuptle erlebt als Nationaltrainerin den Frauenfussball in Sambia. Hier erzählt sie von ihrem Leben zwischen Kulturen und Herausforderungen.