Der Gigathlon 2010 ging ohne mich über die Bühne – zum ersten Mal seit 2004!! Nach der gesundheitlich bedingten Aufgabe am Gigathlon 2007 wollte ich es 2009 noch einmal wissen. Gut vorbereitet trat ich an. Während dem Schwimmen wurde es mir jedoch an beiden Tagen total schwindlig und ich musste erbrechen. Trotzdem beendete ich den Gigathlon, wenn auch «kraftlos». Eine Woche später fand mein Hausarzt den Grund: ein ausgerenkter Halswirbel. Daraufhin schränkte ich das Schwimmtraining ein. Vom Gigathlon nahm ich trotzdem mit schönen Erinnerungen Abschied.

Ich hatte ja im gleichen Jahr noch ein zweites Ziel, die Tortour, Nonstop über 1000km um die Schweiz. Die drei mitstartenden Frauen waren alle schon länger in dieser Ultracyclingszene. Deshalb rechnete ich mir keine grosse Chance aus, ganz vorne mitzumischen. Zu meiner eigenen Verblüffung stand ich das Ganze gut durch und erreichte als einzige Frau das Ziel; und das hat mich halt angesteckt. Weiter...