22. Februar 2010, tanja.frieden

Olympia nimmt mich trotz allem voll ein!

Du schaust einen spannenden Film, einen Krimi. 10 vor 10, kurz bevor auskommt, wer der Mörder ist, stürzt der Fernseher ab... ungefähr so kam mir meine  jetzige Situation vor. Einziger Unterschied; der Film wird nie mehr wiederholt.

Die erste Woche im Spital nahm ich kaum wahr, dafür verantwortlich waren die Schmerzmedikamente, die daraus resultierende Übelkeit und der schockähnliche Zustand. Gleichzeitig fühlte ich mich von der grossen Welle des Mitgefühls der vielen Mails und Briefe getragen; es grosses Merci!


Der schwierigste Moment war, als ich zu Hause ankam. Mein Freund musste mich in den 3. Stock tragen... genau an dem Tag, als ich eigentlich nach Weiter...

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