6. Februar 2012, swiss.olympic

Ein Tag mit dem Swiss Sailing Team

A day with the Swiss Sailing Team from JUERGKAUFMANN.COM on Vimeo.

Eindrückliche Bilder aus einem Trainingstag des Swiss Sailing Teams in Perth 2011.

www.swiss-sailing-team.ch www.swiss-sailing.ch

30. Januar 2012, swiss.olympic

Wunden und Wunder in «London 1948»

9. Januar 2012, swiss.olympic

Die Marathon-Tragödie

In rund einem halben Jahr ist es wieder soweit: Die Olympischen Sommerspiele sind in London zu Gast. Die britische Hauptstadt ist die einzige weltweit, die nach 1908 und 1948 bereits zum dritten Mal Austragungsort der Olympischen Spiele ist. Ein Blick zurück zeigt, dass die Spiele 1908 nicht nur Gewinner und Verlierer, sondern auch die eine oder andere Legende geschaffen haben. Der einzige Schweizer Athlet, Julius Wagner, blieb leider erfolglos, war aber Zeit seines Lebens in der olympischen Bewegung engagiert. Weiter...

12. Dezember 2011, swiss.olympic

Was ist eigentlich... Ski Slopestyle?

18. November 2011, swiss.olympic

Das Swiss Olympic Team zu unterstützen, ist kein Landesverrat

27. Oktober 2011, swiss.olympic

Was ist eigentlich...Seilspringen?

Herr Gabi, Sie sind Fachgruppenleiter Rope Skipping Swiss. Erklären Sie uns Ihre Sportart in einigen Sätzen.

Rope Skipping ist die moderne Form vom alt bekannten Seilspringen. Seilspringen kennt man von der Schule und Jugendzeit – Rope Skipping ist schnell, dynamisch. Dank neuen Seilmaterialien können höhere Tempi und kompliziertere Formengesprungen werden. Rope Skipping kennt eine schierWeiter...

28. September 2011, swiss.olympic

Was ist eigentlich... Streethockey?

Herr Hofmann, Sie sind Präsident der Swiss Streethockey Association (SSHA). Erklären Sie uns ihre Sportart in drei Sätzen.

Streethockey ist eine dem Eishockey artverwandte Sportart. Die Spielregeln entsprechen denn auch weitgehend denjenigen des Eishockeys. Streethockey wird aber in normalen Laufschuhen auf Hartbelag (Beton, Asphalt usw.) und mit einem Hartplastikball gespielt. Die Sportart wird sowohl von Männern als auch von Frauen ausgeübt.


Bild: zvg

Was für eine Ausrüstung braucht es, um Streethockey zu betreiben, und wie viel kostet sie?

Die Spielerinnen und Spieler tragen normale Laufschuhe, Eishockeyhandschuhe, Schienbeinschoner und einen Eishockeyhelm und sie verwenden einen Eishockeystock. Die Torhüterausrüstung entspricht – ausser dem Schuhwerk – derjenigen eines Eishockeytorhüters.
Die Kosten für die Ausrüstung eines Feldspielers betragen ungefähr 330 Franken, diejenigen für einen Torhüter betragen schnell einmal einige tausend Franken.

Wie viele Menschen betreiben Streethockey in der Schweiz und wie viele Vereine gibt es?

An der Schweizermeisterschaft nehmen 90 Mannschaften teil, die sich auf verschiedene Ligen verteilen. Der Verband hat zirka 1500 aktive Spielerinnen und Spieler lizenziert. Streethockey wird aber auch von vielen Sportlern auf Turnplätzen und Hinterhöfen gespielt, ohne dass sie lizenziert sind.


Bild: zvg

Was macht einen erfolgreichen Streethockey-Spieler aus?

Kraft und Ausdauer alleine machen noch keinen erfolgreichen Streethockeyaner aus. Die hohe Dynamik eines hochstehenden Streethockeyspiels verlangt von den Athleten ausserdem Antrittsschnelligkeit, schnelles Reaktionsvermögen sowie Beweglichkeit und taktisches Verständnis. Ohne diese Fähigkeiten würde kein intelligentes und schnelles Spiel entstehen.

Was macht Streethockey zur schönsten Sportart der Welt?

Streethockey ist eine intensive und dynamische Mannschaftssportart, die bereits von Jugendlichen überall ohne grosse Infrastruktur und ohne hohe finanzielle Aufwendungen ausgeübt werden kann. Als Spitzensport zieht Streethockey – vor allem in Übersee, Tschechien und der Slowakei – immer wieder tausende von Zuschauern in den Bann.

Weitere Informationen gibt es auf www.ssha.ch oder www.streethockeyfans.ch

In der Serie «Was ist eigentlich...?» stellen wir Ihnen Unbekanntes aus der Sportwelt vor.
25. August 2011, swiss.olympic

Was ist eigentlich... Grasski?

Vom 30. August bis zum 4. September 2011 finden in Atzmännig-Goldingen die Grasski-Weltmeisterschaften statt. Wir haben uns bei Clemens Caderas, dem Nationaltrainer von Swiss Grasski, nach den Geheimnissen seiner unbekannten Sportart erkundigt – und stiessen dabei auf Interessantes...

Clemens Caderas, erklären Sie uns Ihre Sportart in drei Sätzen.

Grasskifahren ist von der Technik her sehr verwandt mit dem alpinen Skifahren. Sie kann überall praktiziert werden, allerdings dürfen die Wiesen nicht allzu holprig sein. Da nur Wenige diese Sportart betreiben, herrscht auf den «Pisten» keine Hektik und kein Stress – kein Anstehen am Lift, ruhiger Betrieb. An Rennen herrscht eine familiäre Atmosphäre, alles ist überschaubar und jeder hilft jedem.


Foto: Clemens Caderas

Was für eine Ausrüstung braucht es, um Grasski zu betreiben, und wie viel kostet sie?

Wer an internationalen Wettkämpfen teilnimmt, braucht drei Paar Rennskier, für Slalom, Riesenslalom und Super-G. Das sind die drei Disziplinen, die wir fahren. Die Skier sind Weiter...

24. August 2011, swiss.olympic

«Ich werfe tausend Blicke in den Wald»

2011 ist das offizielle Jahr des Waldes. Für Simone Niggli-Luder, die erfolgreichste Orientierungsläuferin der Welt, ist der Wald so etwas wie ihr zweites Zuhause. Im Interview sagt Sie, was ihr der Wald bedeutet und was sie von anderen Leuten erwartet, die ihn für vielseitige Aktivitäten nutzen.


Simone Niggli-Luder (Bild: Keystone)

Simone Niggli-Luder, welches Verhältnis haben Sie als Orientierungsläuferin zum Wald?

Ich habe eine sehr intensive Beziehung zum Wald, da ich mich ja mittels Karte sehr genau damit befasse. Während einem Wettkampf werfe ich tausend Blicke in den Wald, um mich mit der Karte zurechtzufinden. Weiter...

27. Juli 2011, swiss.olympic

Ein Jahr vor «London 2012» mit Stanislas Wawrinka

Powered by BlogEngine.NET
Design von Philipp Furrer, Barbara Kohler und Andy Müller