11. März 2011, adi.ehrbar

Lieber Spinner als Spinning

Aktivferien im Gigathlon-Camp auf Fuerteventura – was in meinem Umfeld auf wenig Verständnis stiess (ich wurde als Spinner bezeichnet), war einfach genial. Und ja, vielleicht sind alle, die in so einem Camp ihre Ferien verbringen, Spinner. Nun, ich nehme Letzteres an. Dies an all meine Kritiker im Voraus.

Das OK des Gigathlon organisierte das Ausland-Camp in Zusammenarbeit mit Eitzinger Sport das erste Mal auf Fuerteventura. Das Camp richtete sich an Gigathleten sowie an jene Leute, die einfach mal am berühmt-berüchtigten Gigathlon-Spirit schnuppern wollten. Und genau dieser Gigathlon-Spirit vereinte unsere heterogene Gruppe innert weniger Tage zu einer verschworenen Einheit. Gigathlon eben.

Auf den ersten Blick gab es im Camp Teilnehmer, denen der Begriff Ausdauersport stärker vertraut schien als anderen – mich selbstverständlich eingeschlossen. Auf den ersten Blick gab es Teilnehmer, die als Paar anreisten. Und auf den ersten Blick hatte es unter den Teilnehmern Männer wie Frauen, wie am Gigathlon natürlich auch. Letzteres war aber auch schon das Einzige, in dem mich mein erster Blick nicht getäuscht hatte.

Am ersten Tag sattelten wir als erstes unsere Rennräder. Vom ersten Kilometer an gaben Bennie (Gigathlon Man 2004) und Corsin (Projektleiter Gigathlon) Vollgas, um alle Teilnehmer auf Herz und Niere zu testen. Die Bedingungen dazu waren optimal. 25 Grad im Schatten, beinahe wolkenloser Himmel und hoch motivierte Teilnehmer. Test bestanden, lautete das Fazit nach dem ersten Tag. Weiter...

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