Jeder Tag hier in Vancouver ist ein Abenteuer

von christoph.gyr 9. März 2010 15:03

Jeder Tag hier in Vancouver ist ein Abenteuer. Das Wetter, die Leute, der Schnee und die Stimmung im Team, sowie im Village nehmen einem mit auf eine Reise der besonderen Art. Die sitzenden Athleten Christoph Kunz und Hans Pleisch haben in den letzten drei Tagen die Akklimatisation abgeschlossen und können sich jetzt voll aufs Skifahren konzentrieren.

Heute haben sie bei besten Bedingungen ein paar Geländesprünge ausprobiert um sich auf den Zielsprung bei der Abfahrt vorzubereiten. Am Nachmittag gibt’s ein paar Kraftübungen im Mehr...

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Athleten | Swiss Paralympic Team

One-man-show in den nordischen Bewerben

von adriano.iseppi 7. März 2010 21:01

Zwei sehr interessante und intensive Wochen Olympia liegen hinter mir. Meine Nerven wurden wieder einmal auf den Prüfstand gestellt und grosse Emotionen wurden geweckt. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz durfte ich von verschiedenster Seite vernehmen, dass es zu Hause in der warmen Stube nicht anders war. Es ist schon immer wieder speziell, was solche Spiele auslösen können – das ist eben auch Olympia!

Simi war natürlich der absolute Hero in Vancouver. Unfassbar, welche Nervenstärke und welche Reife er an den Tag gelegt hat. Leistungsmässig immer noch top (oder eben noch topper!) wie vor Mehr...

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Verschiedenes

Mix sports with politics!

von adrian.weber 5. März 2010 11:20

Die Medaillen sind vergeben, Analysen gemacht, Bilanzen gezogen. Als Sofa-Zuschauer habe ich gefiebert, gezittert, gejubelt und gelitten - und leide immer noch: unter Vancouver-Entzug. Was haben wir den Sport in all seinen herrlichen und hässlichen Facetten durchlebt! Die sportlichen Wettkämpfe als medial aufbereitetes Konzentrat unseres eigenen Lebens. Aber auf den Tod, der für einmal zuschlug, hätten wir dann doch gerne verzichtet…

Klar begeisterten mich Schweizer Siege, packende Duelle und tragische Helden. Aber mehr noch interessierte mich, wie die Olympioniken in extremen Situationen reagieren: Wer zeigt Grösse in der Niederlage? Und wie verhält sich ein Sieger in der Stunde seines Triumphs?

 

Mal unter uns: Hätte Simon Ammann nicht mal locker seine Kontrahenten verhöhnen können, nachdem er viermal deutlich am weitesten gesprungen war? Oder hätte er nicht wenigstens mal vom Podest runter dem österreichischen Cheftrainer kurz den Stinkefinger zeigen können Mehr...

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Swiss Olympic | Verschiedenes

Mann gegen Zeitverschiebung

von philipp furrer 4. März 2010 09:54

Als ich am Montagmorgen in den Spiegel schaute, glotzten mich die olympischen Ringe an, oder mindestens zwei davon. Es ist unverkennbar: die Olympischen Spiele haben deutliche Spuren beim Webteam von Swiss Olympic in Ittigen hinterlassen. Wir haben in Bern und zu Hause in den letzten Wochen mitgefiebert, mitgelitten, mitgejubelt und mehrere Fast-Herzstillstände vor lauter Aufregung überlebt.

Lange Tage und kurze Nächte, das verträgt sich auf die Dauer schlecht. Während in Vancouver fairerweise Mann gegen Mann auf dem Programm stand, hiess es in Ittigen Mann gegen Zeitverschiebung. Arbeiten von 08:00 bis 17:00 (wie man das als anständige Schweizer und aus Fairness gegenüber den anderen Kollegen so macht) und dann... ja dann startete jeweils die Olympianacht erst richtig: News aufschalten, Bilder suchen, Facebook updaten und so weiter. Je länger die Spiele, desto grösser die «olympischen Augenringe».

Ich (Philipp Furrer, Webredaktor) in einer Kaffeepause noch vor dem Start der Spiele

Der gute alte Dampfer Swiss Olympic (er feiert im übernächsten Jahr seinen 100. Geburtstag) hatte sich im letzten Oktober entschieden, für Olympia noch zwei drei Kommunikations-Schnellboote Mehr...

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Swiss Olympic | Verschiedenes

Welcome back!

von martina.gasner 3. März 2010 16:30

Didier Défago war der Erste. Ich und mein Team ein bisschen nervös, aber eigentlich hatten wir zusammen mit den Verantwortlichen am Flughafen ja alles gut geplant. Die Zonen abgesperrt, die Sponsoren-Banner am richtigen Platz aufgehängt, Didiers Flug war pünktlich, seine Familie am Gate, um ihn abzuholen; seine Fans in der Ankunftshalle bereit, ebenso die Journalisten. Und ich. Wir warteten eine ganze Weile. Aber unserem Abfahrts-Olympiasieger gönnen wir ein paar ruhige Minuten vor dem Sturm.

Dann endlich kommt er. Die Goldmedaille hat er um den Hals, doch kaum ist er draussen, steckt er sie sich in die Hosentasche. Hallo? Das Ding ist das Objekt der Begierde, du kannst es doch nicht verstecken! Auf meine Bitte hin zieht er sie dann doch wieder an. Sie sei halt schwer, meint er. Die Fotografen danken ihm mit einem Blitzlichtgewitter. Ich begleite Défago durch die Mixed-Zone, Mikrofone sind rund um sein Gesicht, Kameralichter blenden, Fragen prasseln auf ihn ein. Schliesslich wollen die Journis alle noch mit ihrem Beitrag in die 6-Uhr-Nachrichten.

Mein Blick schweift während einer seiner Antworten einen Augenblick nach unten und bleibt an der Goldmedaille hängen. «Die ist ja riesig», schiesst es mir durch den Kopf, «wunderschön». Wow, da steckt eine grandiose Geschichte dahinter. Die Medaille verzaubert mich fast ein bisschen – doch dann konzentriere ich mich wieder auf meinen Job. Später werde ich von einigen Freunden die Bitte erhalten, von den Stars Autogramme zu holen, wenn ich doch schon so nahe an ihnen dran sein darf. Ich werde es jedoch jedes Mal vergessen. Ich denke in diesem Moment einfach nicht dran. Sorry!

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Ankunft von Mike Schmid - halb Frutigen in Kloten

von swiss.olympic 3. März 2010 16:20
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Athleten | Verschiedenes | Videos

Vancouver 2010 by Gian Simmen

von gian.simmen 28. Februar 2010 21:52

ach, wie schnell die zeit vergeht. eben noch stand ich in zürich am flughafen und habe mein gepäck zusammen mit stéphane lambiel, sarah meier, dem alpin snowbard team und vielen anderen aufgegeben. kaum in vancouver angekommen, ging es dann auch für mich los: briefings mit tv, technische tests, besichtigung von cypress mountain und dann das lange warten auf das erste rennen.

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Olympia-Legenden | Verschiedenes

Wow, die erste Goldmedaille und ich war dabei an der Schanze!

von madeleine.erb 25. Februar 2010 15:33

Am 31. Januar bin ich in Vancouver angekommen und seit dem 3. Februar bin ich hier im olympischen Dorf in Whistler. Es war eine sehr intensive Zeit seither. Zusammen mit Susanne Böhlen und dem Swiss Olympic Team haben wir in den ersten Tagen die logistischen Herausforderungen mit Anreisen, Gepäckannahme, Einrichtung der Räume, Kleideraufteilung und nicht zuletzt der Zuteilung der Zimmer gemeistert. Nach all dem Organisieren habe ich mich dann sehr gefreut, als die Athletinnen und Athleten, Trainer und Betreuer endlich im Dorf eintrafen. Endlich ging’s los, mit der Eröffnungsfeier und den ersten Wettkämpfen. Wow! Die erste Goldmedaille und ich war dabei an der Schanze: Super-Simi! Doch kaum angefangen, kommt wieder ein neues Gefühl auf: Die ersten reisen nach nur einem Wettkampf schon wieder nach Hause.

Madeleine Erb mit Gian Gilli

Nach Salt Lake 2002 und Turin 2006, wo ich als Assistentin der Generalsekretärin des Internationalen Skiverbandes Mehr...

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Verschiedenes

Der olympische Geist im Nobelrestaurant

von andre.jaeger 25. Februar 2010 15:13

Eine wunderbare, weltoffene Stadt hat uns empfangen. Vom ersten Moment an habe ich mich in Vancouver wohl gefühlt. Sehr sauber, pulsierend und schön die Stadt. Fröhlich, lebensbejahend und äußerst freundlich und hilfsbereit die Menschen.

Für Jet Set Sports, eine Weltfirma, welche Olympia-Arrangements weltweit vermarktet, durfte ich an drei Tagen im eigens dafür eingerichteten wunderschönen Restaurant für die Gäste aus aller Welt kochen. Es war zwar harte Arbeit, doch die Freude und der olympische Esprit hat bei Weitem überwogen und alles relativiert.

Unsere Gäste kamen aus aller Welt, bis zu 200 pro Tag. Mit einer fremden Crew haben wir fünf verschiedene Menus angeboten. Was eigentlich fast unmöglich Mehr...

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Schlaflos in Bern

von madlaina.schaad 25. Februar 2010 14:54

Wer mir in den letzten Nächten den Schlaf geraubt hat? Das waren Didier, Carlo, Dario & Co! Innert weniger Tagen gleich sechs Goldmedaillen – das hat nicht nur mein Sportlerherz zum Hüpfen, sondern auch mich ganz schön ins Schwitzen gebracht. Sobald nämlich in Vancouver oder Whistler die grüne «1» auf der Grossleinwand aufflackert, startet bei mir zuhause in Bern die Jagd nach einem persönlichen Souvenir unserer erfolgreichen Olympia-Helden.

Wärmeanzug von Ambrosi Hoffmann, Snowboardbrille von Mellie Francon,
Eishockeystock von Thomas Déruns und Schlittschuhe von John Gobbi

Was steckt dahinter, fragt ihr euch? Swiss Olympic versteigert während den Olympischen Spielen signierte Sportartikel von Schweizer Sportstars auf der Online-Auktionsplattform «eBay». Mehr als 60 spannende Mehr...

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Verschiedenes

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