Zwölf Medaillen für die Schweiz am EYOF

Erstellt: 27.07.2009

Das «Swiss Olympic EYOF Team 2009» kehrt mit zwölf Medaillen vom Olympischen Sommerfestvial der Europäischen Jugend (EYOF) in Tampere (Finnland) zurück. Damit belegt die Schweiz den hervorragenden elften Platz im Nationenranking nach Anzahl Medaillen. Acht Medaillen wurden allein am letzten Tag erkämpft.

47 Schweizer Talente kämpften in Tampere vom 18. bis 25. Juli um olympische Medaillen. In den sechs Disziplinen Judo, Kunstturnen, Leichtathletik, Rad, Schwimmen und Tennis massen sich die 13- bis 17-jährigen Schweizer Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten mit Jugendlichen aus 48 weiteren europäischen Nationen. Dabei zeigten die Schweizer Nachwuchssportler, dass sie mit der europäischen Spitze mithalten können, und dass sie im entscheidenden Moment ihre Höchstleistungen abrufen können. Das zeigen neben den Medaillen und Diplomen gleich mehrere persönliche Bestleistungen, die in Tampere aufgestellt wurden.

Erfolgreichstes Schweizer EYOF-Team
Chef de Mission Martin Rhyner zeigt sich sehr erfreut über diesen grossen Erfolg: «Mit zwölf Medaillen haben wir unsere Ziele mehr als erreicht. Die Vorgabe von Swiss Olympic – der zwanzigste Rang im Nationenranking nach Anzahl Medaillen – haben die jungen Athletinnen und Athleten bei weitem übertroffen, die Schweiz steht an elfter Stelle.» Damit sorgte das «Swiss Olympic EYOF Team 2009» für die mit Abstand beste Bilanz eines Schweizer Teams an einem Sommer-EYOF.


Die Medaillengewinner

Gold
Fabian Lienhard (Steinmaur): Rad, Zeitfahren
Nora Frey (Küsnacht), Cornelia Halbheer (Winterthur), Mujinga Kambundji (Bern), Silja Mühlebach (Obernau): Leichtathletik, 4x100 Meter

Silber
Mujinga Kambundji (Bern): Leichtathletik, 100 Meter
Pablo Brägger (Oberbüren), Oliver Hegi (Schafisheim), Michael Meier (Obfelden): Kunstturnen, Teamwettkampf

Bronze
Pablo Brägger (Oberbüren): Kunstturnen, Boden und Sprung
Oliver Hegi (Schafisheim): Kunstturnen, Reck und Barren
Nathalie Meier (Fraubrunnen): Leichathletik, Speerwerfen
Andrina Schläpfer (Solothurn): Leichathletik, 800 Meter
Megane Bianco (Chez le Bart), Gaelle Rey (Chavannes-des-bois): Tennis, Doppel
Fabienne Kocher (Riedikon): Judo


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