Swiss Olympic erarbeitet Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022

Erstellt: 26.04.2011

Ittigen, 26. April 2011. Swiss Olympic erarbeitet zurzeit in enger Zusammenarbeit mit dem Bund, den Kantonen und weiteren betroffenen Partnern eine Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022. Ende Mai 2011 informiert Swiss Olympic die Öffentlichkeit über den Stand der Arbeiten.

Am 27. Mai 2011 wird Swiss Olympic die Öffentlichkeit anlässlich einer Medienkonferenz über den Stand der Arbeiten im Hinblick auf eine mögliche Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022 informieren. «Im Gegensatz zu früheren Kandidaturen wird dieses Mal Swiss Olympic gemeinsam mit den interessierten Regionen eine Kandidatur ausarbeiten», sagt Daniel Suter, CEO von Swiss Olympic. «Wir arbeiten auf eine Kandidatur Schweiz hin, die von allen Landesteilen unterstützt und getragen werden kann.»

An einer Informationsveranstaltung, die am 24. Januar 2011 im Haus des Sports in Ittigen stattfand, hatten Swiss-Olympic-Präsident Jörg Schild und Sportminister Ueli Maurer die Anforderungen bekannt gegeben, die eine Schweizer Olympia-Kandidatur erfüllen muss. Die interessierten Regionen erhielten den Auftrag, Swiss Olympic bis Ende März 2011 aufzuzeigen, wie sie den Ansprüchen an einen Austragungsort bezüglich Infrastruktur gerecht werden oder einen Austragungsort unterstützen können. Swiss Olympic analysiert zurzeit die eingegangenen Antworten der Regionen und wird in enger Zusammenarbeit mit allen betroffenen Partnern (Bund, Kantone, Sportverbände) eine «Kandidatur Schweiz» entwickeln.


Weitere Informationen:
Christof Kaufmann, Leiter Medien und Information, Tel. 076 422 03 66


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