Swiss Olympic hält am Fahrplan für eine Olympia-Kandidatur fest
Erstellt: 06.07.2011
Ittigen, 6. Juli 2011. Die Olympischen Winterspiele 2018 finden in Pyeongchang statt. Die Abklärungen bezüglich einer möglichen Schweizer Olympia-Kandidatur für 2022 werden nach diesem Entscheid unverändert vorangetrieben.
 Pyeongchang. Bild: IOC
«Wir haben den Entscheid zugunsten von Pyeongchang zur Kenntnis genommen und gratulieren herzlich. Wir führen nun unsere Abklärungen, unter welchen Voraussetzungen eine Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2022 erfolgreich sein kann, in hohem Tempo weiter», sagt Jörg Schild, der als Präsident von Swiss Olympic für das Projekt Olympia-Kandidatur verantwortlich ist. Sportverbände entscheiden im Frühling 2012Am Sportparlament vom 19. November 2010 hatten die Delegierten der Schweizer Sportverbände Swiss Olympic den Auftrag gegeben abzuklären, unter welchen Voraussetzungen eine «Kandidatur Schweiz» für Olympische Winterspiele erfolgreich sein kann. Am 11. August 2011 werden die interessierten Regionen im Rahmen einer Sitzung des Exekutivrats von Swiss Olympic die Gelegenheit erhalten, zu den Ergebnissen der Abklärungen von Swiss Olympic Stellung zu nehmen. Anschliessend legt sich der Exekutivrat fest, mit welcher Region er eine allfällige Kandidatur anstrebt. Der Dachverband wird den Delegierten der Schweizer Sportverbände im Frühling 2012 an einem ausserordentlichen Sportparlament eine Kandidatur zur Abstimmung vorlegen. Die Öffentlichkeit wird direkt im Anschluss an diese Exekutivratssitzung im Rahmen einer Medienkonferenz über allfällige Entscheide informiert.
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