Kein Platz für sexuelle Übergriffe im Sport

Sexuelle Übergriffe sind eine bedrückende Realität. Obwohl die meisten Übergriffe im familiären Umfeld geschehen, ist doch das Umfeld des Sportes und der Freizeit betroffen.

Klar ist: Sexuelle Übergriffe werden unter keinen Umständen toleriert! Und das Thema darf nicht tabuisiert werden.

Seit 2004 engagiert sich Swiss Olympic gemeinsam mit dem Bundesamt für Sport gegen sexuelle Übergriffe im Sport.

Das langfristig angelegte Programm trägt dazu bei, Übergriffe zu verhindern, und zeigt, was getan werden kann, wenn trotzdem etwas passiert.

Im Zentrum stehen langfristige Präventionsarbeit und einzelne gezielte Aktionen. Mit Information, Ausbildung und konkreten Hilfsmitteln wird gegen sexuellen Missbrauch im Sport vorgegangen. Die Ausarbeitung und Umsetzung der Massnahmen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Fachstellen und Fachpersonen.

Unterschriften der 82 Verbandspräsidenten


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