Die Goldenen Regeln in der Freiwilligenarbeit

Die Suche, Pflege und das Erhalten von Freiwilligen ist eine anspruchsvolle Arbeit, die beherrscht sein will. Die «Goldenen Regeln in der Freiwilligenarbeit» und weitere Hilfsmittel bieten eine einfache aber praktische Anleitung für den Umgang mit Freiwilligen.

  • Aufbauen und Pflegen – Freiwillige gewinnen, ausbilden
    und pflegen: Das braucht Training, von allen Beteiligten.
  • Mitdenken lassen – Freiwillige denken mit – sie sind keine
    Angestellten, die nur ausführen.
  • Einklang schaffen – Aufgaben, Verantwortung und
    Kompetenzen der Freiwilligen müssen übereinstimmen.
  • Freiräume gewähren – Arbeit mit Freiräumen zur Entfaltung
    und Mitbestimmung ist für die Freiwilligen Herausforderung
    und Motivation zugleich.
  • Erfahrung als Entschädigung – Neues lernen, Erfahrungen
    sammeln, Spass haben – das ist der Lohn der Freiwilligen
    für ihr wertvolles Engagement.
  • Einsatz mit zeitlichen Etappen – Wer das Ende der Strecke
    abschätzen kann, macht sich eher auf den Weg.
  • Zusammen geht’s besser – Im Team löst sich jede Aufgabe
    besser und leichter – das gilt auch in der Freiwilligenarbeit.
  • Wertschätzung – Wer den Einsatz der Freiwilligen schätzt,
    würdigt ihre Leistung und dankt ihnen dafür.
  • Persönlich Danken – Danke den Freiwilligen stets persönlich!

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